Die Wahl einer Software für Hardware Asset Management (HAM-Software) ist nicht einfach. Bei Dutzenden von Tools auf dem Markt, wenig Zeit für die Bewertung von Anbietern und knappen Budgets landet man schnell bei einer Shortlist, die auf dem Papier gut aussieht, aber nicht zu Deinen Workflows passt — oder zur Realität Deines Hardware-Lebenszyklus.
Dieser Leitfaden vergleicht 10 Tools für Hardware Asset Management mit besonderem Fokus auf IT Hardware Asset Management, damit Du den Umfang eingrenzen und schneller vorankommen kannst. Du erhältst eine praktische Shortlist, wichtige Kriterien zur Bewertung von HAM-Software und einen einfachen Weg, Deine besten Optionen zu validieren, ohne überwältigt zu werden.
Nutze die Empfehlungen und die Checkliste, um Deine Shortlist zu erstellen, und bestätige anschließend die beste Passung mit einem fokussierten 2–4-wöchigen Pilotprojekt, bevor Du Dich festlegst.
InvGate veröffentlicht diesen Vergleich und ist ebenfalls ein Anbieter in dieser Kategorie. Die Quellen findest Du im Abschnitt Methodik.
Wichtigste Erkenntnisse
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Wenn Du Software für Hardware Asset Management kaufst, um Tabellenkalkulationen zu ersetzen, priorisiere automatisierte Erkennung sowie ein sauberes Asset-Inventarmodell (genau das macht Audits und Reporting verlässlich).
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Wenn Deine Umgebung Remote-Endpoints umfasst, prüfe, wie das Tool Geräte außerhalb des Netzwerks, Check-ins und Last-seen-Daten handhabt.
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Wenn Refresh-Zyklen schmerzhaft sind, validiere frühzeitig Lifecycle-Workflows (procure -> deploy -> maintain -> retire) sowie die Sichtbarkeit von Garantien/Verträgen.
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Wenn mehrere Teams mit Assets arbeiten (IT, Finance, Facilities), prüfe rollenbasierten Zugriff und Genehmigungs-Workflows, um „shadow inventories“ zu vermeiden.
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Wenn Preise nicht öffentlich sind, setze 3–4 Tools für Hardware Asset Management auf die Shortlist und fordere ein schriftliches Angebot an, das Module, Limits und Support-Stufen aufführt.
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Nutze die folgende Checkliste, um eine Shortlist zu erstellen, und teste anschließend die besten 1–2 Optionen für 2–4 Wochen mit echten Geräten und echten Prozessen.
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Betrachte die Vergleichstabelle als Ausgangspunkt; entscheide auf Grundlage Deiner Workflows, Datenquellen und Reporting-Anforderungen.
Wie man Software für Hardware Asset Management auswählt (Checkliste)
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Erkennungsabdeckung (agent/agentless-Optionen, Netzwerkscans, Remote-Endpoints).
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Inventarqualität (Normalisierung, Deduplizierung, benutzerdefinierte Felder, Importe/Exporte).
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Lifecycle-Tracking (purchase -> assignment -> maintenance -> refresh -> disposal).
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Eigentum und Standort (Verantwortungshistorie, site/room, Benutzerzuweisung, Transfers).
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Garantie-/Vertragsdaten (Verlängerungen, End-of-life-Warnungen, Lieferantendatensätze).
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Configuration Management Database (CMDB)/Beziehungen (Geräte verknüpft mit Benutzern, Services, Tickets, Standorten).
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Workflows und Genehmigungen (Anfragen, Beschaffung, Transfers, Abschreibungen/Ausbuchungen).
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Reporting und Audit-Trail (Nachweisexporte, Änderungshistorie, geplante Berichte).
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Integrationen + API (ITSM, directory/SSO, MDM/UEM, Remote-Tools).
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Sicherheitsgrundlagen (Berechtigungen, Protokollierung, Datenkontrollen, die Du erklären kannst).
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Implementierungsaufwand (Zeit bis zum ersten Inventar + laufender Wartungsaufwand).
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Kostentransparenz (Preismodell, Add-ons, Support-Stufen, Services)
Was als Nächstes zu tun ist (2–4-wöchiger Pilotplan)
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Woche 0 (Vorbereitung, 2–3 Tage): Definiere den Umfang (ein Standort oder eine Geschäftseinheit), Erfolgskriterien und Baseline-Metriken (Inventargenauigkeit, Aktualisierungszeit, Audit-Bereitschaft).
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Woche 1 (Inventar): Verbinde 2–3 Erkennungsquellen und erstelle ein erstes Inventar. Definiere Namens-/Normalisierungsregeln und Pflichtfelder (Owner, Standort, Status).
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Woche 2 (Lifecycle): Führe einen echten End-to-end-Workflow durch (procure -> assign -> transfer/return) und richte Warnungen für Garantie-/Refresh-Meilensteine ein.
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Wochen 3–4 (Governance + Reporting): Richte Rollen/Berechtigungen ein, veröffentliche 2–3 Dashboards und validiere die Daten mit Stakeholdern (IT, Finance, Security).
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Entscheidung: Fahre fort, wenn das Inventar mit minimaler manueller Arbeit genau bleibt und Lifecycle-Aktualisierungen im Tool stattfinden (nicht in Tabellenkalkulationen).
Wenn Du sehen möchtest, wie ein solcher Pilot in einem echten Arbeitsbereich aussieht, fordere eine Demo von InvGate Asset Management an oder starte eine kostenlose Testversion.
Methodik
Bevor wir die in diesem Artikel enthaltenen Tools betrachten, ist es wichtig, unsere Position und die Durchführung dieser Analyse zu klären. InvGate entwickelt und vermarktet Software für IT Service Management (ITSM) und IT Asset Management (ITAM), was bedeutet, dass wir im selben Marktsegment tätig sind wie einige der unten genannten Anbieter.
Auch wenn dadurch eine wettbewerbliche Überschneidung entsteht, ist es unser Ziel, klare, sachliche und transparente Informationen bereitzustellen, die Leser dabei unterstützen, verfügbare Optionen zu bewerten und fundierte Entscheidungen auf Grundlage ihrer spezifischen Anforderungen zu treffen.
Die Vergleiche und Beschreibungen in diesem Artikel basieren ausschließlich auf öffentlich verfügbaren Quellen. Dazu gehören offizielle Anbieterwebsites, Produktdokumentation, veröffentlichte Preisseiten, sofern verfügbar, Nutzerbewertungen von Plattformen wie Gartner Peer Insights, G2 und Capterra, Analystenberichte sowie öffentlich zugängliche Demos oder Testversionen, sofern zutreffend.
Wie wir die Tools verglichen haben
Alle Tools wurden anhand einheitlicher Kriterien bewertet, die sich auf praktische Funktionen für Hardware Asset Management konzentrieren:
- Erkennungsabdeckung - Verfügbarkeit von agent-based oder agentless Discovery, Netzwerkscans sowie Unterstützung für Remote- oder Off-network-Geräte.
- Lifecycle Management - Fähigkeit, Assets von der Beschaffung über Bereitstellung, Wartung, Refresh und Entsorgung hinweg zu verfolgen.
- Integrationen und Ecosystem Fit - Anbindung an ITSM-Plattformen, Verzeichnisdienste, Endpoint-Tools, APIs und verwandte Systeme.
- Reporting und Auditierbarkeit - Dashboards, Audit-Trails, Nachweisexporte sowie Unterstützung für Compliance- und Finanzreporting.
- Preistransparenz - Klarheit öffentlicher Preise, Planstruktur, Asset- oder Benutzerlimits sowie Sichtbarkeit von Add-ons oder erforderlichen Modulen.
Alle hier dargestellten Informationen sind mit Stand April 2026 korrekt. Anbieter können Funktionen, Preise oder Positionierung im Laufe der Zeit aktualisieren, und dieser Artikel wird regelmäßig überprüft, um relevante Marktentwicklungen abzubilden.
10 Software-Tools für Hardware Asset Management
Wenn wir über Software für Hardware Asset Management (oder einfach HAM-Software) sprechen, meinen wir Tools, mit denen Organisationen ihre physischen IT-Assets über den gesamten Lebenszyklus hinweg verfolgen, verwalten und optimieren.
Diese Tools helfen dabei, Kosten zu senken, die Sicherheit zu erhöhen und die Einhaltung von Unternehmensrichtlinien und Branchenvorschriften sicherzustellen.
Das ist unsere Auswahl an HAM-Software:
- InvGate Asset Management.
- Freshservice®.
- FlexeraOne®.
- Lansweeper®.
- AssetTiger®.
- Snipe-IT®.
- ManageEngine AssetExplorer®.
- ServiceNow® IT Asset Management.
- EZO AssetSonar®.
- Ivanti Neurons for IT Asset Management®.
Preisvergleichstabelle
Überblick Tool für Tool
In den folgenden Abschnitten wird jedes Tool für Hardware Asset Management einzeln besprochen. Für jede Lösung liefern wir einen kurzen Überblick, eine Zusammenfassung der wichtigsten Funktionen, öffentlich verfügbare Nutzerbewertungen und einen Überblick über die Preisstruktur auf Grundlage der im April 2026 verfügbaren Informationen.
#1: InvGate Asset Management
Überblick über InvGate Asset Management
InvGate Asset Management ist eine No-code-Software für IT Asset Management, die mit allen Funktionen ausgestattet ist, die für Hardware Asset Management benötigt werden.
Dank ihrer Funktionen ermöglicht unsere Software Organisationen, ihre IT-Assets zu identifizieren, zu verwalten und zu überwachen. Sie unterstützt außerdem das Tracking von Non-IT-Assets für Organisationen, die die Asset-Kontrolle auf andere Geschäftsbereiche ausweiten müssen.
Unsere Plattform ist auf einfache Bedienung ausgelegt. Mit ihrer intuitiven Oberfläche und dem No-code-Ansatz können Nutzer ihre Funktionen mit minimalem technischen Wissen vollständig ausschöpfen. Außerdem ist sie flexibel und skalierbar. Sie kann on-premise oder in der Cloud bereitgestellt werden und wächst mit Deiner Organisation mit, was sie zu einer idealen Lösung für Unternehmen jeder Größe macht.
Mit InvGate Asset Management hast Du alle Funktionen, die Du für HAM brauchst. Das sind die wichtigsten Funktionen:
- Umfassendes Asset-Inventar: Ermöglicht Dir, ein vollständiges Inventar von Assets zu erstellen, einschließlich IT-Assets (wie Hardware, Software, Cloud-Services oder jede andere IT-Ressource) sowie Non-IT-Assets für vollständige Sichtbarkeit.
- Automatisierte IT-Asset-Erkennung: Kombiniert agent-based und agentless IT asset discovery, sodass Du Dein Inventar automatisch befüllen und aktuell halten kannst.
- QR-Code-Generator: Weist jedem physischen Asset eine eindeutige Kennung zu, um eine schnelle Identifizierung zu ermöglichen. Der Einsatz von QR-Codes im Asset Management ist besonders nützlich für Hardware-Assets, die auf andere Weise nicht erkannt oder verfolgt werden können.
- Asset Lifecycle Management: Verwaltet Assets über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg, von der Hardware-Beschaffung bis zur Entsorgung.
- Automatisiertes Asset Tracking: Verfolgt Assets und zeichnet wichtige Details auf, darunter Kaufhistorie, Nutzung, Status, zugewiesene Benutzer, Standort, Wartungshistorie, Garantien, Verträge und mehr.
- Integrationen: Verbindet sich nahtlos mit über 20 Tools, darunter IT Service Management (ITSM)-Plattformen wie InvGate Service Management, sowie mit Remote-Desktop-, Benutzerauthentifizierungs- und Cloud-Service-Tools.
- Erweitertes Reporting und Analytics: Liefert Einblicke in Asset-Abschreibung, Performance und Nutzungstrends, mit Berichten für Audits, Compliance-Prüfungen und Finanzplanung. Außerdem bietet es anpassbare Dashboards und Berichte.
Am besten geeignet für
Organisationen, die strukturiertes Hardware Asset Management mit starker Lifecycle-Kontrolle, sauberer Inventarmodellierung und transparenter Preisgestaltung wünschen, ohne unnötige Implementierungskomplexität hinzuzufügen.
Wichtigste Stärken
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Ausgewogener Erkennungsansatz – Kombiniert agent-based und agentless Discovery, um hybride Umgebungen einschließlich Remote-Endpoints zu unterstützen.
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Strukturierte Lifecycle-Sichtbarkeit – Verfolgt Hardware von der Beschaffung bis zur Entsorgung mit konfigurierbaren Status und Audit-Historie.
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No-code-Flexibilität – Benutzerdefinierte Felder, Workflows, Dashboards und Automatisierungen können ohne Skripting konfiguriert werden.
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Klares Preismodell – Öffentliche Per-node-Preise mit skalierbaren Stufen und ohne versteckte Modulanforderungen.
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Integriertes Ökosystem – Native Integration mit InvGate Service Management sowie Konnektivität mit gängigen IT-Tools.
Bewertungen und Quellen für InvGate Asset Management (Stand April 2026)
Mit Stand April 2026 ist InvGate Asset Management auf den folgenden Bewertungsplattformen aufgeführt:
- Gartner Peer Insights: 4,8 von 5 Sternen.
- G2: 4,7 von 5 Sternen.
- Capterra: 4,4 von 5 Sternen.
Preishinweise zu InvGate Asset Management (Stand April 2026)
Die Preisgestaltung von InvGate Asset Management basiert auf IP-Geräten - netzwerkverbundenen Assets wie Computern, Servern und Netzwerkgeräten. Jedes IP-Gerät umfasst zwei Non-IP-Geräte (Monitore, Headsets und ähnliche Assets ohne Netzwerkadresse).
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Starter: Festes Paket mit 500 IP-Geräten für $1,499/Jahr. Keine Add-ons oder Anpassungen verfügbar. Organisationen mit mehr als 500 IP-Geräten werden automatisch auf Professional umgestellt.
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Professional: Ab $2,500/Jahr (500 IP-Geräte inklusive), skalierbar bis 5,000 IP-Geräte in Erweiterungspaketen von 250 Geräten zu je $1,250. Organisationen mit mehr als 5,000 IP-Geräten werden automatisch auf Enterprise umgestellt.
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Enterprise: Individuelle Preise ab $12,000/Jahr für Organisationen, die höheres Volumen, On-premise-Hosting, Data Residency oder dedizierte Infrastruktur benötigen. Kontaktiere Sales für ein Angebot.
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#2: Freshservice

Überblick über Freshservice
Laut der offiziellen Produktdokumentation von Freshworks und dem Datenblatt ist Freshservice eine einheitliche, AI-native Plattform, die ITSM, ITAM, ITOM und ESM auf einer einzigen Plattform mit gemeinsamer Daten- und Intelligenzschicht zusammenführt. Freddy AI ist in zentrale Workflows eingebettet und unterstützt intelligente Self-Service-Funktionen, Agent Assistance und proaktive Insights.
Nach der Übernahme von Device42 und der anschließenden nativen Integration seiner Discovery-Funktionen führte Freshworks im April 2026 ein neu definiertes IT Asset Management ein. Kontinuierliche Infrastruktur-Discovery und Dependency Mapping sind jetzt direkt in Freshservice integriert und bieten IT-Teams eine einzige Plattform, um Asset-Daten und Service-Workflows zu vereinheitlichen, ohne sich auf separate Tools verlassen zu müssen.
Laut der offiziellen ITAM-Produktseite von Freshservice wurden die folgenden fünf Funktionen aufgrund ihrer direkten Relevanz für Hardware Asset Management ausgewählt, Stand [mes] 2026:
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Automatisierte Erkennung – Erkennt und verfolgt IT-Assets automatisch in On-premises-, Cloud- und hybriden Umgebungen, um ein genaues, auditbereites Inventar zu pflegen.
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Software License Management – Verfolgt und pflegt ein vollständiges, genaues Profil von Software, um Kosten zu kontrollieren, compliant zu bleiben und den Software-ROI zu maximieren.
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Dependency Mapping – Visualisiert, wie Apps, Services und Infrastruktur miteinander verbunden sind, damit Teams Änderungen sicher planen und Incidents schneller beheben können.
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Data center Infrastructure Management – Verfolgt Rechenzentrums-Assets, Stromversorgung und Platz, um Kapazität zu optimieren, Wachstum zu planen und Abläufe zu verschlanken.
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Ressourcenauslastung – Erfasst Daten zu CPU, Arbeitsspeicher und I/O, um Teams dabei zu helfen, ungenutzte Kapazität zu eliminieren, Verschwendung zu reduzieren und Budget für strategische Prioritäten zurückzugewinnen.
Am besten geeignet für
Organisationen, die Freshservice bereits für IT Service Management nutzen und eine einheitliche Hardware-Sichtbarkeit, kontinuierliche Discovery und Dependency Mapping innerhalb einer einzigen integrierten Plattform wünschen — ohne auf zusätzliche Tools angewiesen zu sein.
Stärken von Freshservice
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ITSM-native Asset-Integration – Hardware-Asset-Daten sind direkt in Incident-, Change- und Request-Workflows eingebettet, wodurch Kontextwechsel zwischen Tools reduziert werden.
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Native kontinuierliche Discovery – Permanentes Scanning in Cloud-, Hybrid- und On-premises-Umgebungen hält das Inventar ohne manuellen Aufwand genau und aktuell.
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Dependency Mapping – Live-Visualisierung der Verbindungen zwischen Hardware, Cloud-Ressourcen und Business Applications unterstützt schnellere Incident Response und sichereres Change Management.
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Freddy AI in Asset-Workflows – AI-gestützte Unterstützung ist in ITAM-Aufgaben eingebettet, von Asset-bezogenen Incident-Vorschlägen bis zur automatisierten Erstellung von Software-Anfragen und Audit-Berichten.
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Beschaffungs- und Vertragsverfolgung – Sichtbarkeit von Bestellungen und Verträgen wird im selben Ökosystem wie Service-Workflows verwaltet.
Freshservice Einschränkungen / Trade-offs
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Tier-abhängige Asset-Funktionen – Kernfunktionen des IT Asset Management unterscheiden sich erheblich je nach Abonnementstufe; Asset Management ist im Starter-Plan nicht verfügbar und im Growth-Plan auf 100 Assets begrenzt.
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Agent-basiertes Preismodell – Preise pro Agent skalieren in hardwareintensiven Umgebungen mit großen Asset-Volumina möglicherweise nicht vorhersehbar.
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Plattformbindung – Liefert den größten Wert im breiteren Freshservice-Ökosystem; Organisationen, die ein eigenständiges HAM-fokussiertes System of Record suchen, könnten die Plattform als breiter empfinden als nötig.
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AI-Funktionen erfordern Add-ons – Freddy AI Copilot und Freddy AI Agent sind nicht in den Basisplänen enthalten und erfordern auf niedrigeren Stufen zusätzliche Ausgaben.
Bewertungen und Quellen für Freshservice (Stand April 2026)
Freshservice ist auf den folgenden Bewertungsplattformen aufgeführt:
- Gartner Peer Insights: 4,3 von 5 Sternen.
- G2: 4,6 von 5 Sternen.
- Capterra: 4,5 von 5 Sternen.
Preishinweise zu Freshservice (Stand April 2026)
Freshservice bietet vier Abonnementpläne, die jährlich abgerechnet werden und deren Preise auf der Anzahl der Agenten basieren:
- Starter: $19 pro Agent und Monat (jährlich abgerechnet), umfasst grundlegende IT Service Management-Funktionen und keine IT Asset Management-Funktionen.
- Growth: $49 pro Agent und Monat, ergänzt IT Asset Management-Funktionen wie Auto-discovery, Inventarverwaltung und Asset Lifecycle Tracking.
- Pro: $99 pro Agent und Monat, umfasst erweiterte IT Asset Management-Funktionen, Integrationen und erweitertes Reporting.
- Enterprise: Individuelle Preise, entwickelt für größere Organisationen mit fortgeschrittenen Anforderungen und zusätzlichen AI-driven Funktionen.
Freshservice bietet außerdem eine 14-tägige kostenlose Testversion. Asset-basierte Limits und bestimmte IT Asset Management-Funktionen variieren je nach Plan, und erweiterte Funktionen können höhere Abonnementstufen oder Add-ons erfordern.
#3: FlexeraOne IT Asset Management

Überblick über Flexera One
Laut den offiziellen Produktinformationen von Flexera bringt Flexera One IT Asset Management Software, Hardware und SaaS Asset Management in einer einzigen Plattform zusammen, um hybride IT-Umgebungen zu unterstützen.
Die Lösung ist darauf ausgelegt, Organisationen dabei zu helfen, Asset-Lebenszyklen zu überwachen, Lizenzverbrauch zu kontrollieren, auditbezogene Risiken zu senken und Lieferantenverhandlungen mit verlässlicheren Daten zu unterstützen. Sie reduziert außerdem manuellen Aufwand durch Erkennungs- und Normalisierungsmechanismen, die die Datenqualität verbessern und Softwarenutzungsrechte klären.
Laut der offiziellen Flexera-Dokumentation umfasst Flexera One IT Asset Management ein breites Spektrum an Funktionen für Software, Hardware und SaaS Asset Management. Für diesen Vergleich wurden die folgenden fünf Funktionen aufgrund ihrer Relevanz für Hardware Asset Management ausgewählt, Stand April 2026:
- Asset Discovery und Inventar – Erfasst Asset-Daten in On-premises-, Cloud- und hybriden Umgebungen mithilfe mehrerer Discovery-Methoden und unterstützt die Identifizierung physischer Infrastruktur in komplexen IT-Landschaften.
- Asset-Normalisierung und -Anreicherung – Standardisiert Asset-Datensätze mithilfe des Technopedia-Katalogs und verbessert so die Genauigkeit und Konsistenz hardwarebezogener Inventardaten.
- Lifecycle-Sichtbarkeit innerhalb der ITAM-Plattform – Unterstützt das Tracking von Assets über verschiedene Lifecycle-Phasen hinweg und ermöglicht Organisationen, die Sichtbarkeit aufrechtzuerhalten, während Hardware von der Anschaffung bis zur Ausmusterung wechselt.
- ITSM- und CMDB-Integrationen – Bietet zertifizierte Integrationen mit IT Service Management-Plattformen wie ServiceNow und BMC, sodass Hardware-Asset-Daten in CMDBs und operative Workflows einfließen können.
- Daten-Erweiterbarkeit über API – Ermöglicht Organisationen, über REST APIs programmgesteuert auf Asset-Daten zuzugreifen und diese zu aktualisieren, wodurch Integrationen mit externen Systemen und Automatisierung rund um Hardware-Datensätze unterstützt werden.
Am besten geeignet für
Große Unternehmen, die komplexe hybride Umgebungen verwalten und eine einheitliche Sichtbarkeit über Hardware, Software, SaaS und Cloud-Assets innerhalb einer breiteren IT Asset Management-Strategie benötigen.
Stärken von Flexera One
- Enterprise-grade Discovery-Abdeckung – Unterstützt mehrere Discovery-Methoden in On-premises-, Cloud- und hybriden Infrastrukturen.
- Fortgeschrittene Normalisierung und Anreicherung – Nutzt den Technopedia-Katalog, um Asset-Daten zu standardisieren und die Inventarkonsistenz zu verbessern.
- Einheitlicher ITAM-Umfang – Kombiniert Hardware, Software und SaaS Asset Management in einer einzigen Plattform.
- Funktionen zur Lizenz- und Risikooptimierung – Starke Ausrichtung auf Audit Defense, Compliance Management und Lieferantenverhandlungen.
- Umfangreiches Integrationsökosystem – Zertifizierte Integrationen mit ITSM-Plattformen und APIs für umfassendere Systeminteroperabilität.
Einschränkungen / Trade-offs von Flexera One
- Keine öffentlich verfügbaren Preise – Erfordert direkten Kontakt für Kostentransparenz.
- Breiterer SAM-Fokus – Hardware Asset Management ist Teil einer größeren ITAM-Suite, was für reine Hardware-Use-Cases zusätzliche Komplexität bedeuten kann.
- Implementierungstiefe – Enterprise-Funktionen erfordern häufig Konfigurationsaufwand und spezialisiertes Fachwissen.
- Höhere Reifegrad-Erwartungen – Am besten geeignet für Organisationen mit etablierter Governance und bestehenden Asset-Prozessen.
Bewertungen und Quellen für Flexera One (Stand April 2026)
Flexera One IT Asset Management ist auf den folgenden Bewertungsplattformen aufgeführt:
- Gartner Peer Insights: 4,6 von 5 Sternen.
- G2: Keine öffentlich verfügbare eigenständige Bewertung für diese spezifische Lösung.
- Capterra: Keine öffentlich verfügbare eigenständige Bewertung für diese spezifische Lösung.
Preise von Flexera One (Stand April 2026)
Auf Grundlage öffentlich verfügbarer Informationen und Gartner Peer Insights-Referenzen folgt Flexera One IT Asset Management einem abonnementbasierten Preismodell. Preisstufen werden typischerweise durch die Anzahl verwalteter Assets oder Geräte sowie den Satz aktivierter Funktionen definiert, der Hardware Asset Management, Software Asset Management (SAM) und Cloud Management-Funktionen umfassen kann.
Flexera veröffentlicht keine detaillierten Preise öffentlich. Die Kosten werden über ein individuelles Angebotsverfahren auf Grundlage von Organisationsgröße, Umfang und Anforderungen festgelegt.
#4: Lansweeper

Überblick über Lansweeper
Laut seiner offiziellen Website ist Lansweeper® eine IT Asset Management-Plattform, die darauf ausgerichtet ist, durch kontinuierliche Asset Discovery Sichtbarkeit in IT- und Netzwerkumgebungen zu schaffen. Die Plattform ermöglicht Organisationen, physische Assets in On-premises-, Cloud- und hybriden Infrastrukturen zu identifizieren, zu inventarisieren und zu überwachen.
Öffentliche Informationen von Capterra zeigen, dass Lansweeper automatisierte und fortlaufende Asset Discovery durchführt, um Inventare aktuell zu halten. Darüber hinaus weist die Dokumentation der Lansweeper Community darauf hin, dass die Lösung entweder on-premises oder über Lansweeper Sites, die cloudbasierte Bereitstellungsoption, implementiert werden kann, sodass Organisationen ein Modell wählen können, das zu ihren operativen Anforderungen passt.
Laut den offiziellen Produktinformationen von Lansweeper zu IT Asset Management wurden die folgenden Funktionen aufgrund ihrer Relevanz für Hardware Asset Management ausgewählt, Stand April 2026:
- Automatisierte Asset Discovery – Scannt kontinuierlich Netzwerke, um physische Geräte zu identifizieren und zu inventarisieren, und unterstützt Echtzeit-Sichtbarkeit in verbundene Hardware.
- Hardware Lifecycle Tracking – Unterstützt Sichtbarkeit über Asset-Lifecycle-Phasen hinweg, einschließlich Bereitstellungsstatus, Garantieinformationen und Ersatzplanung.
- Netzwerk- und Infrastruktursichtbarkeit – Mappt Hardware-Assets in IT-, OT- und IoT-Umgebungen und hilft Teams zu verstehen, wo sich Geräte befinden und wie sie verbunden sind.
- Inventarzentralisierung – Konsolidiert Hardware-Asset-Daten in einem einzigen Repository und ermöglicht konsistentes Tracking über Standorte und Umgebungen hinweg.
- Integrationen mit ITSM- und Infrastruktur-Tools – Verbindet sich über integrierte Integrationen und APIs mit Plattformen wie ServiceNow und anderen operativen Tools, um die Nutzung von Hardware-Asset-Daten in breiteren IT-Workflows zu unterstützen.
Am besten geeignet für
Organisationen, die kontinuierliche Netzwerk-Discovery und Infrastruktursichtbarkeit in IT-, OT- und hybriden Umgebungen priorisieren.
Wichtigste Stärken von Lansweeper
- Kontinuierliche automatisierte Discovery – Scannt Netzwerke aktiv, um verbundene Hardwaregeräte in Echtzeit zu erkennen und zu inventarisieren.
- Breite Umgebungsabdeckung – Unterstützt Sichtbarkeit in On-premises-, Cloud- und hybriden Infrastrukturen.
- Infrastruktur-Mapping – Hilft zu identifizieren, wie Geräte innerhalb des Netzwerks verbunden sind, einschließlich IT- und Operational-Technology-Umgebungen.
- Zentrales Asset-Repository – Konsolidiert erkannte Hardware-Daten in einer einheitlichen Inventaransicht.
- Flexible Bereitstellungsoptionen – Verfügbar sowohl on-premises als auch als cloudbasierte Lösung (Lansweeper Sites).
Einschränkungen / Trade-offs von Lansweeper
- Discovery-zentrierter Fokus – Starke Sichtbarkeitsfunktionen, aber Lifecycle-Workflows können zusätzliche Konfiguration oder Integrationen erfordern.
- Begrenzte integrierte Governance-Workflows – Beschaffung, Genehmigungen und strukturierte Asset-Statusübergänge werden weniger stark betont.
- Beziehungstiefe variiert – Fortgeschrittenes CMDB-ähnliches Modeling kann von Integrationen oder Anpassung abhängen.
- Preisgestaltung skaliert nach Asset-Volumen – Kosten steigen mit der Größe der Infrastruktur, was große Umgebungen beeinflussen kann.
Bewertungen und Quellen für Lansweeper (Stand April 2026)
Lansweeper ist auf den folgenden Bewertungsplattformen aufgeführt:
- Gartner Peer Insights: 4,2 von 5 Sternen.
- G2: 4,4 von 5 Sternen.
- Capterra: 4,5 von 5 Sternen.
Preise von Lansweeper (Stand April 2026)
Lansweeper bietet eine 14-tägige kostenlose Testversion mit vollem Zugriff. Nach der Testphase kannst Du im Free-Plan für bis zu 100 Assets bleiben.
Kostenpflichtige Pläne werden jährlich abgerechnet und umfassen Starter (ab $239/Monat in USD, beinhaltet 2,000 Assets), Pro (ab $439/Monat in USD, beinhaltet 2,000 Assets und kann bis 9,000 skalieren) sowie Enterprise (individuelle Preise, ab 10,000 Assets).
#5: AssetTiger
Überblick über AssetTiger
Laut seiner offiziellen FAQ-Dokumentation ist AssetTiger eine cloudbasierte Asset Management-Plattform, entwickelt vom Team hinter MyAssetTag.com. Die Lösung soll Organisationen dabei helfen, physische Assets wie Ausrüstung, Werkzeuge und Eigentum über zentrale Datensätze, Reporting und Audit-Unterstützung zu verfolgen und zu verwalten.
AssetTiger läuft vollständig als webbasierte Plattform, erfordert keine lokale Installation und ermöglicht Zugriff von jedem Gerät mit Internetverbindung. Zusätzlich zum Kern-Asset-Tracking bietet die Plattform optionales Tracking von Verbrauchsgüterbeständen über ein separates Inventarmodul.
Auf Grundlage der in der offiziellen Feature-Dokumentation von AssetTiger veröffentlichten Informationen wurden die folgenden Funktionen aufgrund ihrer Relevanz für Hardware Asset Management ausgewählt, Stand April 2026:
- Mehrbenutzerzugriff mit Rollenkontrollen – Unterstützt die Zusammenarbeit zwischen Teams, indem mehrere Benutzer mit konfigurierbaren Berechtigungsstufen ermöglicht werden.
- Benutzerdefiniertes Reporting – Bietet vordefinierte und anpassbare Berichte zu Asset-Status, Abschreibung, Wartungsaktivität und Nutzungshistorie.
- Cloudbasierte, web-hosted Plattform – Bietet Zugriff auf Asset-Daten über eine browserbasierte Oberfläche ohne Bedarf an On-premises-Infrastruktur oder manuellen Updates.
- Konfigurierbare E-Mail-Warnungen – Sendet automatische Benachrichtigungen zu Wartungsplänen, überfälligen Assets oder bevorstehenden Verlängerungen.
- Unterstützung für Barcode-Scanning – Ermöglicht Asset-Audits und Aktualisierungen im Feld durch Barcode-Scanning mit der mobilen Anwendung.
Am besten geeignet für
Kleine bis mittelgroße Organisationen, die eine einfache, cloudbasierte Lösung benötigen, um physische Hardware und Ausrüstung ohne komplexe IT-Infrastruktur-Anforderungen zu verfolgen.
Wichtigste Stärken von AssetTiger
- Vollständig cloudbasierte Plattform – Keine On-premises-Installation erforderlich, zugänglich von jedem browserfähigen Gerät.
- Einfaches Asset Tracking – Entwickelt für das Tracking physischer Assets wie Ausrüstung, Werkzeuge und Eigentum.
- Integriertes Abschreibungsreporting – Unterstützt grundlegende finanzielle Sichtbarkeit mit vordefinierten und anpassbaren Berichten.
- Konfigurierbare Warnungen – Automatische E-Mail-Benachrichtigungen für Wartung, Verlängerungen oder überfällige Assets.
- Kostenlose Einstiegsebene – Bietet einen kostenlosen Plan mit begrenzter Asset-Kapazität und ist dadurch für kleinere Teams zugänglich.
Einschränkungen / Trade-offs von AssetTiger
- Begrenzte automatisierte Discovery – Bietet keine nativen Netzwerkscans oder hybriden IT-Discovery-Funktionen.
- Fokus auf physisches Tracking – Weniger geeignet für komplexe IT-Umgebungen mit Cloud-, Endpoint- oder Software-Abhängigkeiten.
- Kleineres Integrationsökosystem – Weniger native Integrationen im Vergleich zu Enterprise-ITAM-Plattformen.
- Skalierungsaspekte – Primär für strukturierte physische Inventarisierung entwickelt, nicht für große, dynamische Infrastrukturen.
Bewertungen und Quellen für AssetTiger (Stand April 2026)
AssetTiger ist auf den folgenden Bewertungsplattformen aufgeführt:
- Gartner Peer Insights: Nicht genügend Daten verfügbar.
- G2: 4,5 von 5 Sternen.
- Capterra: 4,6 von 5 Sternen.
Preise von AssetTiger (Stand April 2026)
Laut den offiziellen Preisinformationen von AssetTiger (abgerufen im April 2026) bietet die Plattform einen kostenlosen Plan, der bis zu 250 Assets mit begrenzter Funktionalität unterstützt. Kostenpflichtige Abonnementstufen erhöhen die Asset-Kapazität und die verfügbaren Funktionen:
- Basic: $20 pro Monat für bis zu 500 Assets
- Core: $40 pro Monat für bis zu 2,500 Assets
- Advanced: $75 pro Monat für bis zu 10,000 Assets
- Pro: $140 pro Monat für bis zu 50,000 Assets
- Enterprise: $275 pro Monat für bis zu 250,000 Assets
AssetTiger bietet außerdem einen separaten Inventory Plan für das Tracking von Verbrauchsartikeln, verfügbar als kostenloser Plan (bis zu zwei Artikel) oder als unbegrenzter Plan für $15 pro Monat.
#6: Snipe-IT

Überblick über Snipe-IT
Laut seiner offiziellen Dokumentation ist Snipe-IT eine IT Asset Management-Lösung, mit der Organisationen physische Hardware-Assets, Zubehör und Zuweisungsdetails verfolgen können. Die Plattform wird häufig genutzt, um zu erfassen, wer für jedes Gerät verantwortlich ist, wann es erworben wurde und welchen aktuellen Betriebsstatus es hat.
Snipe-IT ist ein webbasiertes System, das auf einem Server läuft und über einen Browser aufgerufen wird. Es kann in Linux-, macOS- oder Windows-Umgebungen bereitgestellt werden und gibt Organisationen Flexibilität, die Plattform gemäß ihren Infrastrukturpräferenzen zu hosten und zu verwalten.
Auf Grundlage der auf den offiziellen Produktseiten von Snipe-IT veröffentlichten Informationen sind die folgenden Funktionen für Hardware Asset Management relevant, Stand April 2026:
- Einheitliches Asset Tracking – Pflegt zentrale Datensätze, die Asset-Status, Zuweisung und Zustand über den gesamten Lebenszyklus hinweg zeigen.
- Audit-Unterstützungstools – Ermöglicht Inventarprüfungsprozesse, um Asset-Datensätze genau und aktuell zu halten.
- Barcode- und QR-Code-Kompatibilität – Unterstützt Asset-Identifizierung und Aktualisierungen durch Scannen von Barcodes oder QR-Codes mit gängigen Scanning-Tools und Anwendungen.
- Konfiguration benutzerdefinierter Felder – Ermöglicht Organisationen, zusätzliche Felder zu definieren, um hardwarebezogene Attribute gemäß internen Anforderungen zu erfassen.
- Lifecycle-Aktivitätsprotokolle – Erfasst Asset-Checkouts, Rückgaben und Wartungsereignisse, um Rückverfolgbarkeit über die Zeit zu gewährleisten.
Am besten geeignet für
Technische Teams, die ein anpassbares, self-hosted Asset-Tracking-System mit vollständiger Kontrolle über Infrastruktur und Konfiguration wünschen.
Wichtigste Stärken von Snipe-IT
- Open-source-Flexibilität – Die self-hosted Edition ermöglicht vollständige Kontrolle über Bereitstellung, Anpassung und Datenverwaltung.
- Unbegrenztes Asset Tracking (self-hosted) – Keine integrierten Asset-Limits in der kostenlosen Version, was sie für budgetbewusste Teams attraktiv macht.
- Starkes Custody Tracking – Klare Check-in- und Check-out-Datensätze zur Pflege von Zuweisungshistorie und Verantwortlichkeit.
- Barcode- und QR-Code-Unterstützung – Ermöglicht die Identifizierung physischer Assets mithilfe gängiger Scanning-Tools.
- Konfiguration benutzerdefinierter Felder – Ermöglicht Teams, Asset-Datensätze an interne Standards und Hardware-Attribute anzupassen.
Snipe-IT — Einschränkungen / Trade-offs
- Keine native automatisierte Discovery – Enthält kein integriertes Netzwerk-Scanning zur automatischen Hardware-Erkennung.
- Abhängigkeit von manuellen Daten – Die Inventargenauigkeit hängt stark von disziplinierten Prozessen und manuellen Aktualisierungen ab.
- Hosting-Verantwortung (self-managed) – Organisationen müssen Server, Updates und Sicherheit in self-hosted Bereitstellungen selbst verwalten.
- Begrenzte Enterprise-Automatisierung – Workflow-Automatisierung und fortgeschrittene Governance-Funktionen sind weniger umfangreich als bei vollständigen ITAM-Plattformen.
Bewertungen und Quellen für Snipe-IT (Stand April 2026)
Snipe-IT ist auf den folgenden Bewertungsplattformen aufgeführt:
- Gartner Peer Insights: Keine Informationen verfügbar.
- G2: Keine Informationen verfügbar.
- Capterra: 4,4 von 5 (basierend auf 22 verifizierten Nutzerbewertungen).
Preise von Snipe-IT (Stand April 2026)
Laut den offiziellen Preisinformationen von Snipe-IT ist die Lösung sowohl in self-hosted als auch in managed hosting-Formaten verfügbar.
Die self-hosted Edition ist kostenlos nutzbar, unterstützt unbegrenzte Assets und Benutzer und erfordert, dass Organisationen ihre eigene Serverinfrastruktur und Wartung verwalten. Für Organisationen, die einen Managed Service bevorzugen, bietet Snipe-IT die folgenden gehosteten Pläne:
- Basic Hosting: $39.99 pro Monat oder $399.99 pro Jahr
- Small Business Hosting: $99.99 pro Monat oder $999.99 pro Jahr
- Dedicated Hosting: $249.99 pro Monat oder $2,499.99 pro Jahr
Gehostete Pläne umfassen Infrastrukturverwaltung, automatisierte Backups, Softwareupdates, SSL-Verschlüsselung und technischen Support.
#7: ManageEngine AssetExplorer
Laut seiner offiziellen Produktdokumentation ist ManageEngine® AssetExplorer eine IT Asset Management-Lösung, die über eine webbasierte Oberfläche bereitgestellt wird und das Tracking und Management von Assets über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg unterstützt, von Planung und Anschaffung bis zur Ausmusterung.
Die Plattform kann entweder on-premises oder als cloudbasierte (SaaS)-Anwendung bereitgestellt werden, sodass Organisationen ein Bereitstellungsmodell wählen können, das zu ihrer Infrastruktur und ihren operativen Anforderungen passt.
Auf Grundlage der im offiziellen AssetExplorer-Factsheet veröffentlichten Informationen wurden die folgenden Funktionen aufgrund ihrer Relevanz für Hardware Asset Management ausgewählt, Stand April 2026:
- Automatisierte Asset Discovery – Identifiziert Hardware-Assets mit mehreren Erkennungsmethoden, um ein aktuelles Inventar zu befüllen und zu pflegen.
- Lifecycle Management-Tools – Unterstützt visuelle Lifecycle-Konfiguration über Drag-and-drop-Oberflächen, um Assets von der Anschaffung bis zur Entsorgung zu verfolgen.
- No-code-Automatisierung – Ermöglicht Aufgabenautomatisierung, etwa Asset-Zuweisung und Statusaktualisierungen, ohne individuelles Skripting.
- Integrierte CMDB – Bietet ein zentrales Repository für Configuration Items und hilft, Konsistenz über Hardware-Asset-Datensätze hinweg zu wahren.
- Reporting und Dashboards – Bietet dynamische Berichte und visuelle Dashboards zur Unterstützung von Monitoring, Audits und operativen Entscheidungen.
Am besten geeignet für
Organisationen, die strukturiertes Lifecycle Tracking und CMDB-Funktionen innerhalb eines breiteren ManageEngine-Ökosystems suchen.
Wichtigste Stärken von ManageEngine AssetExplorer
- Automatisierte Asset Discovery – Unterstützt mehrere Erkennungsmethoden, um ein aktuelles Hardware-Inventar zu befüllen und zu pflegen.
- Lifecycle Management-Konfiguration – Ermöglicht die visuelle Konfiguration von Lifecycle-Status, um Assets von der Anschaffung bis zur Ausmusterung zu verfolgen.
- Integrierte CMDB – Zentrales Configuration-Item-Repository zur Pflege von Beziehungen zwischen Hardware-Assets und Services.
- No-code-Automatisierungstools – Ermöglichen die Automatisierung von Aufgaben wie Zuweisungen und Statusaktualisierungen ohne Skripting.
- Flexible Bereitstellungsoptionen – Verfügbar sowohl als cloudbasierte (SaaS) als auch als On-premises-Lösung.
Einschränkungen / Trade-offs von ManageEngine AssetExplorer
- User Experience variiert je nach Bereitstellung – Funktionstiefe und Oberflächenkonsistenz können zwischen Cloud- und On-prem-Versionen unterscheiden.
- Konfigurationsaufwand erforderlich – Vollständige Lifecycle- und CMDB-Funktionen erfordern häufig strukturierte Einrichtung und Governance-Abstimmung.
- Ökosystemgetriebener Wert – Stärkere Passung bei Nutzung zusammen mit anderen ManageEngine-Produkten.
- Preisgestaltung skaliert nach Asset-Volumen – Kosten steigen mit der Größe der Umgebung und dem Bereitstellungsmodell.
Bewertungen von ManageEngine AssetExplorer (Stand April 2026)
ManageEngine AssetExplorer ist auf den folgenden Bewertungsplattformen aufgeführt:
- Gartner Peer Insights: 4,0 von 5 Sternen (nur 4 Bewertungen).
- G2: 4,3 von 5 Sternen.
- Capterra: 4,6 von 5 Sternen.
Preise von ManageEngine AssetExplorer (Stand April 2026)
Laut den offiziellen Preisinformationen von ManageEngine ist AssetExplorer in drei Editionen verfügbar:
- Free Edition: Unterstützt bis zu 25 Assets mit voller Funktionalität.
- Trial Edition: 30-tägige Testversion mit Unterstützung für bis zu 250 Assets.
- Professional Edition: Kostenpflichtige Edition mit voller Funktionalität und skalierbarer Lizenzierung basierend auf Asset-Volumen.
Die Preise variieren je nach Bereitstellungsmodell und Anzahl verwalteter Assets. Öffentliche Preisbeispiele umfassen:
-
Cloud (SaaS)-Bereitstellung: Ab $115 pro Monat ($1,245 pro Jahr) für 250 Assets, bis zu $1,545 pro Monat ($16,695 pro Jahr) für 10,000 Assets.
-
On-premises-Bereitstellung: Ab $955 pro Jahr für 250 Assets, bis zu $11,995 pro Jahr für 10,000 Assets.
#8: ServiceNow IT Asset Management
Laut dem offiziellen Datenblatt von ServiceNow® IT Asset Management ist die Lösung Teil der ServiceNow AI Platform und darauf ausgelegt, das Management von Hardware-, Software- und SaaS-Assets über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg zu unterstützen.
ServiceNow IT Asset Management zentralisiert Asset-Daten und automatisiert Lifecycle-Prozesse, um Sichtbarkeit, Kostenkontrolle und Risk Management zu unterstützen. Durch die Konsolidierung von Informationen aus verschiedenen Systemen ermöglicht die Plattform Organisationen, Assets von der Beschaffung bis zur Ausmusterung zu verfolgen und Asset-Daten mit operativen und servicebezogenen Workflows abzustimmen.
Auf Grundlage der offiziellen ServiceNow-Dokumentation wurden die folgenden Funktionen aufgrund ihrer Relevanz für Hardware Asset Management ausgewählt, Stand April 2026:
- Zentrale Asset-Sichtbarkeit – Pflegt ein einziges System of Record für Hardware-Assets und unterstützt Lifecycle Tracking sowie Inventarkonsistenz.
- Lifecycle-Automatisierung – Automatisiert hardwarebezogene Prozesse wie Beschaffung, Bereitstellung, Transfers und Ausmusterung, um operative Effizienz zu unterstützen.
- Integrierte CMDB-Grundlage – Verbindet Hardware-Asset-Daten mit der CMDB, um Dependency Mapping und Change Impact Analysis zu unterstützen.
- Kosten- und Risikotracking – Unterstützt die Identifizierung assetbezogener Risiken und Kostentreiber im Zusammenhang mit Hardware-Besitz und -Nutzung.
- Workflow-Automatisierung innerhalb der Now Platform – Nutzt Plattform-Workflows, um Hardware-Asset-Prozesse über IT und verwandte Teams hinweg zu standardisieren.
Am besten geeignet für
Große Unternehmen, die bereits auf der ServiceNow-Plattform arbeiten und Hardware Asset Management mit breiteren Service-, Risiko- und Finanz-Workflows abstimmen möchten.
Stärken von ServiceNow IT Asset Management
- Plattformnative Integration – Hardware-Asset-Daten sind in die Now Platform eingebettet und unterstützen Incident-, Change- und Request-Workflows.
- Lifecycle-Automatisierung im großen Maßstab – Automatisiert Beschaffung, Bereitstellung, Transfers und Ausmusterungsprozesse in großen Umgebungen.
- CMDB-Grundlage – Tiefe Integration mit der CMDB von ServiceNow unterstützt Dependency Mapping und Impact Analysis.
- Kosten- und Risikosichtbarkeit – Verknüpft Asset-Daten mit Finanz- und Governance-Kontrollen innerhalb der breiteren Plattform.
- Enterprise-Erweiterbarkeit – Unterstützt Anpassung und Workflow-Design in komplexen Organisationsstrukturen.
ServiceNow IT Asset Management — Einschränkungen / Trade-offs
- Keine öffentlich verfügbaren Preise – Erfordert direkten Kontakt für Kostendetails und Lizenzstruktur.
- Plattformweite Verpflichtung – Liefert den größten Wert, wenn es als Teil des breiteren ServiceNow-Ökosystems eingeführt wird.
- Implementierungsaufwand – Konfiguration und Governance-Abstimmung können erhebliche Planung und Ressourcen erfordern.
- Komplexität für kleinere Teams – Kann die Bedürfnisse von Organisationen überschreiten, die leichte HAM-Funktionalität suchen.
Bewertungen und Quellen für ServiceNow IT Asset Management (Stand April 2026)
ServiceNow IT Asset Management ist auf den folgenden Bewertungsplattformen aufgeführt:
- Gartner Peer Insights: nicht genügend Informationen verfügbar.
- G2: 4,4 von 5 Sternen.
- Capterra: nicht genügend Informationen verfügbar.
- TrustRadius: 8,1 von 10 Sternen.
Preishinweise zu ServiceNow IT Asset Management (Stand April 2026)
ServiceNow veröffentlicht keine Standardpreise für seine IT Asset Management-Lösung.
Preise werden im Rahmen eines individuellen Angebotsprozesses bereitgestellt und variieren je nach Faktoren wie Organisationsgröße, ausgewählten Modulen, Bereitstellungsumfang und allgemeiner Plattformnutzung. Organisationen, die an Preisinformationen interessiert sind, müssen ServiceNow direkt kontaktieren, um eine individuelle Bewertung zu erhalten.
#9: EZO AssetSonar

Überblick über EZO AssetSonar
Laut der offiziellen Produktdokumentation von EZO ist EZO AssetSonar eine IT Asset Management-Plattform, die IT-Teams vollständige Kontrolle über Hardware- und Software-Assets gibt, mit Echtzeit-Sichtbarkeit und automatisierten Workflows über den gesamten Asset-Lebenszyklus hinweg.
Die Plattform wird als cloudbasierte SaaS-Lösung bereitgestellt und ermöglicht IT-Teams, Assets von der Beschaffung bis zur Ausmusterung zu verwalten, indem sie agent-based Discovery, Netzwerkscans und Integrationen mit Endpoint Management-Tools wie Jamf, Microsoft Intune und SCCM kombiniert. Laut der offiziellen Feature-Dokumentation von AssetSonar wurden die folgenden Funktionen aufgrund ihrer Relevanz für Hardware Asset Management ausgewählt, Stand April 2026:
-
Hardware Asset Lifecycle Management – Unterstützt das Tracking physischer Assets von der Anschaffung über Wartung bis zur Ausmusterung, einschließlich Garantie- und Servicehistorie, mit automatisierten Workflows für Provisioning und Decommissioning.
-
Asset Discovery – Importiert Hardware-Daten automatisch über agent-based Discovery, Netzwerkscans und Integrationen mit Endpoint-Management-Plattformen, wodurch die Abhängigkeit von manueller Asset-Eingabe reduziert wird.
-
Abschreibungstracking – Berechnet Asset-Abschreibung mit standardmäßigen Buchhaltungsmethoden und unterstützt Finanzreporting sowie End-of-life-Planung.
-
Audit- und Compliance-Tracking – Pflegt konsolidierte Asset-Datensätze und scanbasierte Audits zur Unterstützung interner und externer Compliance-Anforderungen.
-
Barcode-, QR-Code- und RFID-Tracking – Ermöglicht Check-in und Check-out von Hardware-Assets mit scannbaren Kennungen über mobile Anwendungen für iOS und Android.
Am besten geeignet für
Organisationen, die strukturiertes Hardware Lifecycle Tracking kombiniert mit Abschreibungsmanagement, auditbereiten Asset-Datensätzen und integriertem Software Asset Management innerhalb einer einzigen Mid-market-Plattform wünschen.
Stärken von Ezo AssetSonar
-
Hardware-Lifecycle-Sichtbarkeit – Verfolgt Assets von der Anschaffung über Wartung bis zur Ausmusterung mit strukturierten Datensätzen und automatisierten Lifecycle-Workflows.
-
Abschreibungstracking – Unterstützt standardmäßige Buchhaltungsmethoden, um Teams dabei zu helfen, den Asset-Wert im Zeitverlauf zu überwachen und den optimalen Zeitpunkt für die Ausmusterung zu berechnen.
-
Audit- und Compliance-Unterstützung – Pflegt konsolidierte Asset-Datensätze und Historie durch scanbasierte Audits zur Unterstützung interner und externer Compliance.
-
Barcode-, QR-Code- und RFID-Tracking – Ermöglicht physische Asset-Identifizierung sowie Check-in-/Check-out-Prozesse über mobile Tools auf iOS und Android.
-
Cloudbasierte Bereitstellung – Wird als SaaS-Plattform bereitgestellt und vereinfacht Rollout und laufende Wartung ohne erforderliche On-premises-Infrastruktur.
Einschränkungen / Trade-offs von EzoAsset Sonar
-
Keine öffentlich verfügbaren Preise – Kostendetails erfordern direkten Kontakt mit dem Anbieter.
-
Discovery beruht auf Integrationen – Automatisierte Hardware-Discovery hängt von Integrationen mit externen Endpoint-Management-Tools ab.
-
ITSM-Workflow-Tiefe variiert – Service-Workflow-Integration konzentriert sich auf Zendesk und Jira; Organisationen mit komplexeren ITSM-Ökosystemen können zusätzliche Konfiguration benötigen.
-
Geringere Tiefe beim Infrastruktur-Mapping – Die Plattform konzentriert sich auf Lifecycle Tracking und Asset Intelligence statt auf tiefes Infrastruktur-Dependency-Modeling.
Wichtige Bewertungen und Quellen für EZO AssetSonar (Stand April 2026)
EZO AssetSonar ist auf den folgenden Bewertungsplattformen aufgeführt:
- Gartner Peer Insights: Nicht genügend Informationen verfügbar.
- G2: 4,5 von 5 Sternen.
- Capterra: 4,6 von 5 Sternen.
Preishinweise zu EZO AssetSonar (Stand April 2026)
EZO AssetSonar veröffentlicht keine Standardpreise. Die Plattform folgt einem individuellen Preismodell, bei dem die Kosten in direkter Beratung anhand von Faktoren wie Anzahl der Benutzer, Anzahl verwalteter Assets, aktivierter Funktionen und allgemeinem Nutzungsumfang bestimmt werden.
Organisationen, die an Preisinformationen interessiert sind, müssen die Sales- oder Customer-Support-Teams von AssetSonar kontaktieren, um ein Angebot anzufordern. EZO AssetSonar bietet eine 7-tägige kostenlose Testversion, die zu Evaluierungszwecken Zugriff auf den vollständigen Funktionsumfang der Plattform bietet.
#10: Ivanti Neurons for ITAM
Überblick über Ivanti Neurons for ITAM
Laut dem offiziellen Datenblatt ist Ivanti Neurons for ITAM eine IT Asset Management-Lösung, die darauf ausgelegt ist, Hardware- und Software-Assets über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg zu verwalten, von der Anschaffung bis zur Ausmusterung.
Die Plattform zentralisiert assetbezogene Daten wie Eigentum, Lifecycle-Status, Standort und Garantieinformationen. Sie integriert sich mit Ivanti Neurons for Discovery, Ivanti Neurons for UEM und Ivanti Neurons for ITSM, um konsistente Asset-Datensätze in operativen und service management-Prozessen zu unterstützen. Ivanti Neurons for ITAM ist sowohl als cloudgehostete als auch als On-premises-Lösung verfügbar und umfasst mobile Funktionen zur Aktualisierung von Asset-Informationen im Feld.
Auf Grundlage der im offiziellen Ivanti-Datenblatt veröffentlichten Informationen wurden die folgenden Funktionen aufgrund ihrer Relevanz für Hardware Asset Management ausgewählt, Stand April 2026:
- Zentrales Asset-Repository – Pflegt ein konsistentes System of Record für Hardware-Assets von Anfrage und Kauf bis Bereitstellung und Entsorgung.
- Integration mit Discovery-Tools – Importiert Hardware-Daten aus Ivanti Neurons for Discovery, Ivanti Neurons for UEM und anderen Quellen, um Inventargenauigkeit zu unterstützen.
- Finanz- und Vertragstracking – Verknüpft Hardware-Assets mit Bestellungen, Rechnungen und Verträgen, um Kostenverfolgung und Compliance-Aktivitäten zu unterstützen.
- Mobile Management und Barcode-Scanning – Ermöglicht Asset-Suche und Aktualisierungen über mobile Geräte, einschließlich Barcode-Scanning zur Unterstützung von Feldeinsätzen.
- Service Management-Integration – Verbindet sich mit Ivanti Neurons for ITSM, um Asset-Daten über Incident-, Change- und Service-Workflows hinweg zu teilen.
Am besten geeignet für
Organisationen, die bereits Ivanti-Lösungen nutzen und Hardware- sowie Software-Assets innerhalb eines einheitlichen Endpoint- und Service-Management-Ökosystems verwalten möchten.
Wichtigste Stärken von Ivanti Neurons for ITAM
- Zentrales Asset-Repository – Pflegt ein einziges System of Record für Hardware-Assets über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg.
- Integration mit Ivanti Discovery-Tools – Verbindet sich mit Ivanti Neurons for Discovery und UEM, um Inventardaten zu befüllen und zu pflegen.
- Finanz- und Vertragstracking – Verknüpft Assets mit Bestellungen, Rechnungen und Verträgen, um Kosten- und Compliance-Überwachung zu unterstützen.
- Mobile Asset-Management-Funktionen – Ermöglicht Feldaktualisierungen und Asset-Suchen über mobile Geräte, einschließlich Barcode-Scanning.
- ITSM-Integration – Teilt Asset-Daten mit Ivanti Neurons for ITSM, um Incident-, Change- und Service-Workflows zu unterstützen.
Ivanti Neurons for ITAM — Einschränkungen / Trade-offs
- Preise werden nicht separat veröffentlicht – IT Asset Management-Funktionen sind typischerweise in Ivanti Service-Management-Abonnements gebündelt.
- Ökosystemabhängiger Wert – Die größten Vorteile entstehen, wenn es zusammen mit anderen Ivanti-Modulen bereitgestellt wird.
- Plattformkomplexität – Implementierung und Konfiguration können eine Abstimmung mit der breiteren Ivanti-Infrastruktur erfordern.
- Standalone-HAM-Umfang kann schmaler sein – Organisationen, die eine fokussierte reine HAM-Lösung suchen, könnten breitere Plattformfunktionen als unnötig empfinden.
Bewertungen und Quellen für Ivanti Neurons for ITAM (Stand April 2026)
Ivanti Neurons for ITAM ist auf den folgenden Bewertungsplattformen aufgeführt:
- Gartner Peer Insights: 4,2 von 5 Sternen.
- G2: 4,2 von 5 Sternen.
- Capterra: nicht genügend Informationen verfügbar.
Preishinweise zu Ivanti Neurons for ITAM (Stand April 2026)
Ivanti veröffentlicht keine eigenständigen Preise für Ivanti Neurons for ITAM.
Laut öffentlich verfügbaren Informationen von Ivanti sind IT Asset Management-Funktionen in seinen Service Management-Abonnementplänen enthalten, darunter ITSM Professional, ITSM Enterprise, ITSM Premium und ITSM Enterprise Premium. Die Preise variieren je nach Planauswahl, Bereitstellungsmodell und Anforderungen der Organisation.
Organisationen, die an Preisinformationen interessiert sind, müssen Ivanti direkt kontaktieren, um ein individuelles Angebot anzufordern.
Worauf man bei Software für Hardware Asset Management achten sollte
Vor der Auswahl eines Tools für Hardware Asset Management ist es wichtig zu bestimmen, ob eine dedizierte HAM-Lösung für Deine Anforderungen ausreicht. Während HAM-fokussierte Plattformen das Hardware-Tracking vereinfachen können, profitieren viele Organisationen letztlich von breiteren IT Asset Management-Tools, die tiefere Sichtbarkeit über Infrastruktur, Software und Lifecycle-Prozesse hinweg bieten.
Unabhängig davon, ob Du ein HAM-Tool oder eine breitere ITAM-Plattform wählst, sind bestimmte Funktionen entscheidend, damit Deine Hardware-Assets über die Zeit sichtbar, nachvollziehbar und verwaltbar bleiben.
Im Folgenden findest Du eine praktische Art, über diese Funktionen nachzudenken.
Unverzichtbare HAM-Funktionen
Das sind die Kernfunktionen, die die meisten Organisationen benötigen, um ein verlässliches Hardware-Asset-Inventar zu betreiben.
- Automatisierte Erkennung – Die Software sollte Geräte in Deinem Netzwerk automatisch erkennen, um manuelle Dateneingabe zu reduzieren und ein genaues Inventar zu pflegen.
- Detailliertes Asset-Inventar – Jeder Asset-Datensatz sollte zentrale Attribute erfassen, etwa Gerätetyp, Hersteller, Modell, Seriennummer, Spezifikationen, Owner und Standort.
- Lifecycle Tracking – Das System sollte Assets von Beschaffung und Bereitstellung über Wartung, Upgrades und endgültige Ausmusterung oder Entsorgung hinweg verfolgen.
- Hardware–Software-Beziehungen – Sichtbarkeit darüber, welche Software auf welchem Gerät läuft, unterstützt Troubleshooting, Compliance-Prüfungen und operative Planung.
- Reporting und Analytics – Integrierte Berichte und Dashboards sollten Teams ermöglichen, Asset-Auslastung, Compliance-Status und Hardwarekosten zu analysieren.
Diese Funktionen entsprechen eng der zuvor in diesem Leitfaden bereitgestellten Bewertungsliste für Hardware Asset Management, die Du zur Validierung potenzieller Tools während Deines Shortlist-Prozesses nutzen kannst.
Nützliche HAM-Funktionen
Auch wenn sie für grundlegendes Asset Tracking nicht zwingend erforderlich sind, können diese Funktionen operative Effizienz und Governance deutlich verbessern.
- Benutzerfreundliche Oberfläche – Eine klare und intuitive Oberfläche verkürzt die Einarbeitungszeit und ermöglicht mehreren Teams, mit dem Asset-Inventar zu arbeiten.
- Warnungen und Benachrichtigungen – Automatische Warnungen bei Garantieablauf, Geräteinaktivität oder Lifecycle-Meilensteinen helfen Teams, Refresh-Zyklen und Wartungsbedarf proaktiv zu steuern.
- Unterstützung für Workflows und Automatisierung – Genehmigungs-Workflows, Asset-Transfers und automatisierte Aktualisierungen können helfen, manuelle Koordination zwischen IT, Finance und operativen Teams zu reduzieren.
In der Praxis kombinieren die besten Lösungen für Hardware Asset Management diese Funktionen mit Discovery-Abdeckung, Lifecycle Governance und Reporting-Tools, die echte operative Workflows unterstützen, statt nur statisches Inventartracking.
Wie man Software für Hardware Asset Management implementiert
Die Implementierung von Software für Hardware Asset Management umfasst in der Regel die Konsolidierung bestehender Asset-Daten, die Definition von Lifecycle-Status und die Anbindung von Discovery-Quellen. Statt Implementierung als einmalige Bereitstellung zu behandeln, profitieren die meisten Organisationen davon, sie als inkrementellen Prozess zu betrachten, der Inventargenauigkeit und operative Abdeckung schrittweise verbessert.
Im Folgenden sind einige der häufigsten Implementierungsentscheidungen aufgeführt, vor denen Organisationen bei der Einführung von HAM-Software stehen.
Sollte eine HAM-Implementierung mit einem vollständigen Rollout beginnen?
Nicht unbedingt. Viele Organisationen beginnen mit einem begrenzten Umfang, etwa einem einzelnen Standort, einer Geschäftseinheit oder einer Gerätekategorie.
Dieser phasenweise Ansatz ermöglicht Teams, Discovery-Methoden, Inventarstruktur und Workflows zu validieren, bevor der Umfang auf die gesamte Umgebung ausgeweitet wird.
Wie wichtig ist Datenbereinigung vor der Implementierung?
Sehr wichtig. Die Bereinigung bestehender Asset-Daten ist häufig der erste Schritt einer erfolgreichen Implementierung.
Doppelte Einträge, veraltete Geräte und uneinheitliche Namenskonventionen sollten vor dem Import der Daten in die neue Plattform bereinigt werden. Der Start mit einem sauberen Datensatz verbessert die Zuverlässigkeit des Reportings und reduziert Verwirrung während der frühen Einführung.
Brauchen Organisationen automatisierte Discovery ab Tag eins?
Nicht immer, aber sie verbessert die langfristige Genauigkeit erheblich.
Manuelle Asset-Importe können einen Ausgangspunkt liefern, aber automatisierte Discovery hilft, die Inventarqualität über die Zeit zu erhalten, indem neue Geräte kontinuierlich identifiziert und bestehende Datensätze aktualisiert werden.
Ist HAM-Implementierung ein einmaliges Projekt?
Nein. Hardware Asset Management funktioniert am besten als laufender operativer Prozess und nicht als einmalige Bereitstellung.
Wenn Discovery-Quellen erweitert werden, Lifecycle-Workflows reifen und Reporting-Anforderungen sich entwickeln, verfeinern Organisationen typischerweise ihr Asset-Modell und ihre Governance-Praktiken im Laufe der Zeit.
Implementierungs-Checkliste
Vor dem Rollout von Software für Hardware Asset Management profitieren die meisten Organisationen davon, die folgenden Implementierungsschritte zu validieren:
- Definiere den anfänglichen Implementierungsumfang (Standort, Gerätekategorie oder Geschäftseinheit).
- Standardisiere Asset-Namenskonventionen und Pflichtfelder.
- Bereinige und bereite bestehende Tabellen- oder Legacy-Asset-Daten vor.
- Definiere Lifecycle-Status (procured, deployed, in maintenance, retired usw.).
- Identifiziere Felder für Asset-Verantwortung wie Benutzer, Abteilung und Standort.
- Konfiguriere automatisierte Discovery-Quellen, wo möglich.
- Definiere Rollen und Berechtigungen für Teams, die mit dem Inventar arbeiten.
- Lege Reporting- und Dashboard-Anforderungen für Stakeholder fest.
- Validiere Integrationsanforderungen mit ITSM, Verzeichnisdiensten oder Endpoint-Tools.
- Führe ein kleines Pilotinventar durch, bevor Du die Bereitstellung skalierst.
Was ist der Unterschied zwischen Hardware Asset Management und IT Asset Management?
Hardware Asset Management konzentriert sich speziell auf physische Assets: Computer, Server, Netzwerkgeräte und Peripheriegeräte. IT Asset Management erweitert diesen Umfang um Softwarelizenzen, SaaS-Abonnements und Cloud-Ressourcen und gibt Organisationen einen einheitlichen Blick auf ihre gesamte Technologieumgebung.
In der Praxis beginnen viele Teams mit HAM, um ein verlässliches Hardware-Inventar aufzubauen, und skalieren dann in Richtung vollständiges ITAM, wenn ihre Abläufe reifen und Sichtbarkeitsanforderungen wachsen. InvGate Asset Management unterstützt beide Fälle auf einer einzigen Plattform: dasselbe Inventar, das Hardware verfolgt, verwaltet bei Bedarf auch Softwareverträge und Non-IT-Assets, ohne separate Tools oder zusätzlichen Implementierungsaufwand zu erfordern.
Wie funktioniert Software für Hardware Asset Management?
Im Kern folgt HAM-Software einem wiederkehrenden operativen Ablauf: Discovery identifiziert Geräte im Netzwerk mithilfe agent-based oder agentless Methoden; Normalisierung standardisiert diese Datensätze, damit Inventardaten konsistent und dedupliziert bleiben; Lifecycle-Status verfolgen jedes Asset von der Beschaffung über Bereitstellung, Wartung und Ausmusterung; und Warnungen machen auf Garantieabläufe oder Refresh-Meilensteine aufmerksam, bevor sie zu Problemen werden. Reporting verwandelt diese Daten anschließend in handlungsrelevante Sichtbarkeit für IT-, Finance- und Security-Teams.
Der Schritt-für-Schritt-Prozess wird im früheren Pilotplan in diesem Leitfaden ausführlich beschrieben. In InvGate Asset Management beginnt der Ablauf damit, Discovery-Quellen anzubinden und die Felder zu definieren, die Dein Team tatsächlich benötigt - ohne komplexe Konfiguration oder Skripting.
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Was ist Software für Hardware Asset Management?
Hardware Asset Management (HAM)-Software hilft Organisationen, physische IT-Assets über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg zu verfolgen, zu verwalten und zu optimieren, von der Anschaffung bis zur Ausmusterung.
Was ist der Unterschied zwischen HAM und ITAM?
HAM konzentriert sich auf physische Hardware, während IT Asset Management (ITAM) normalerweise Hardware sowie Software, SaaS und andere Technologie-Assets umfasst, mit breiterem Lifecycle- und Governance-Umfang.
Brauche ich agent-based Discovery, um Hardware zu verfolgen?
Nicht immer. Viele Teams beginnen mit Importen oder netzwerkbasierter Discovery, aber automatisierte Discovery (agent-based oder agentless) wird wichtig, um die Inventargenauigkeit aufrechtzuerhalten, wenn Umgebungen wachsen oder Geräte sich außerhalb des Netzwerks bewegen.
Kann HAM mit ITSM-Tools integriert werden?
Ja. Viele HAM-Lösungen integrieren sich mit IT Service Management-Plattformen, damit Asset-Daten mit Incidents, Changes und Requests verknüpft werden können und Datensätze über verschiedene Workflows hinweg konsistent bleiben.
Was sollte man während eines 2–4-wöchigen HAM-Pilotprojekts messen?
Verfolge Inventargenauigkeit, Zeit zur Aktualisierung von Datensätzen und Audit-Bereitschaft und bestätige anschließend, ob Lifecycle-Aktualisierungen im Tool stattfinden und nicht in Tabellenkalkulationen.
Wie vergleicht man Tools, wenn Preise nicht öffentlich sind?
Wähle 3–4 Tools aus und fordere ein schriftliches Angebot an, das enthaltene Module, Limits, Add-ons und Support-Stufen klar aufführt, damit Du Angebote like-for-like vergleichen kannst.
Abschließende Gedanken
Die Wahl einer Software für Hardware Asset Management ist einfacher, wenn Du einem einfachen Weg folgst: Erstelle eine Shortlist, validiere die wichtigsten Anforderungen und teste anschließend die beste Option in einer echten Umgebung.
Beginne mit der Liste der Tools und den Vergleichstabellen, um Deine Shortlist auf 3–4 Optionen einzugrenzen. Nutze anschließend die Checkliste in diesem Leitfaden, um Erkennungsabdeckung, Lifecycle Tracking, Integrationen, Reporting und Kostentransparenz zu bestätigen. Führe zum Schluss ein fokussiertes 2–4-wöchiges Pilotprojekt mit echten Geräten und echten Workflows durch, um zu überprüfen, dass das Inventar mit minimaler manueller Arbeit genau bleibt.
Wenn Du sehen möchtest, wie das in der Praxis aussieht, fordere eine Demo von InvGate Asset Management an oder starte eine kostenlose Testversion.
Haftungsausschluss: Alle Produktnamen, Logos und Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Alle auf dieser Seite verwendeten Firmen-, Produkt- und Servicenamen dienen ausschließlich Identifikationszwecken. Die Verwendung dieser Namen, Marken und Brands impliziert keine Empfehlung. Vergleiche basieren auf öffentlich verfügbaren Informationen mit Stand April 2025 und werden ausschließlich zu Informationszwecken bereitgestellt.
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